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Email und RSS im Blog

Emails zum Blog

Gürtel oder Hosenträger? Beides – so muss die konservative Antwort des sicherheitsbewußten Mannes lauten. (Naja, Frauen und Menschen vor Erreichen der Pensionsgrenze müssen sich eben ein anderes Beispiel suchen). Die ernst gemeinte Frage, die dahinter steht lautet in diesem Fall: Ist es sinnvoll, ein Blog durch die Aussendung von Newslettern zu ergänzen? Mit eben diesen Nachrichten, die man sich so smart per RSS abholen kann / soll?

Ja, bedauerlicherweise ist das wohl so. Ich bin mittlerweile so oft auf Menschen gestoßen, die mit RSS und Newsreadern nichts anzufangen wissen, daß ich zugeben muss: Der Sinn eines Blogs wird manchmal eben nur mit zusätzlichen Mails erreicht. Dies gilt jetzt (noch) nicht für mein privates Blog, für andere aber sehr wohl.

Und offensichtlich gibt es auch schon zahlreiche Dienste, die das ermöglichen: Zookoda zum Beispiel hat mit das schickeste Aussehen (steht aber gerade zum Verkauf). Feedblitz und Squeet scheinen ebenfalls zuverlässige Alternativen. Und wer sowieso einen Account bei Feedburner hat, der greift vielleicht auf diesen Service zurück. Wobei bei Feedburner ja noch viele weitere Serviceangebote dazu kommen, deswegen habe ich mich (an anderer Stelle) für diesen Dienst entschieden.

Nun ist es aber so, dass gerade diejenigen, die nicht zur „Internet-Generation“ gehören, lieber mit Mails anstatt mit Newsreadern arbeiten. Und genau diese Leute stehen auch nicht auf englischsprachige Kommunikation, bzw. sind dabei immer etwas verunsichert. Und obwohl die vier „Großen“, die ich oben aufgeführt habe, wirklich professionell sind und international arbeiten: Ein deutschsprachiges Angebot können alle vier nicht aufweisen.

Bleibt noch die Alternative, auf ein WordPress-Plugin zurückzugreifen, wie es Frank Bültge übersetzt und angepasst hat und hier anbietet. Diese Website ist nebenbei bemerkt überhaupt eine Fundgrube für WordPress-Nutzer, großes Lob für diese Arbeit.

Mich hat bisher nur der Aufwand abgehalten (Feedburner geht ratzfatz) und die Tatsache, dass der Emailverkehr dann über meinen Server geht. Aber sobald es die Zeit zulässt, wird diese Alternative ausprobiert (auf deutschsprachige Angebote braucht man wahrscheinlich nicht zu warten).

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Projekt „Time for Video“

Ein Video als Gegenleistung für Ihre Zeit als Interview-Partner. Etliche Fotografen bieten Models, die sich für Porträtfotos zur Verfügung stellen, als Gegenleistung die Nutzung der Fotos an (Time for Prints =TFP). Das Gleiche möchte ich mit Videos (Time for Videos=TFV) machen. Wer für ein kurzes Porträt- und Interview-Video zur Verfügung steht, kann dieses Video auf seiner Website und in den Sozialen Medien nutzen. Mehr Infos hier…

Joachim Ott

Journalist & Fotograf

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