Monatsarchiv für Juli 2006

Ernte-Einsatz

Montag, den 17. Juli 2006

Träuble im Schwäbischen, Johannisbeeren hochdeutsch.

Wir haben keinen Garten, in dem Essbares angepflanzt wird, manchmal bedauern wir das sehr. Aber uns genügt das Gießen der Balkonblumen und der Kübelpflanzen im Garten, und die große Gärtner-Leidenschaft wurde in unserer Familie noch nicht entdeckt.

Einmal im Jahr aber dürfen auch wir ernten: Um den Schwiegereltern zu helfen gehts dann ins Schwäbische, und dann gibts Träuble und Stachelbeeren und Himbeeren satt. Ich bezweifle etwas, dass wir eine große Hilfe sind. Vor nicht allzu langer Zeit wars vor allem für die Kinder eine schöne Sache. Inzwischen sind die Kinder einem über den Kopf gewachsen, aber der alljährliche Ernte-Einsatz bleibt. Ein viel zu kleines, symbolisches Dankeschön dafür, dass vieles aus diesem Garten (über den Umweg der Tiefkühltruhe meiner Schwiegermutter) bei uns landet.

Rote Stachelbeeren

Formatwechsel und die neue Nikon

Freitag, den 14. Juli 2006

Das

Da kauft man sich immer bessere Kameras und was passiert: Die Bilder werden kleiner. Das Bild oben ist so bearbeitet, wie bislang meine Fotos aus den Digitalkamers bearbeitet wurden: Auf 400 Px verkleinert, Rand etc.

Das Nikon-Format

Dieses hier stammt aus der Nikon D70S, die sich nicht mehr an mein bisheriges digitales Seitenverhältnis von 4:3 hält. In dieses Seitenverhältnis habe ich übrigens auch alle anderen Bilder von Websites gebracht, egal ob sie aus Digitalkamers stammen oder nicht. Der Effekt: Wegen des anderen Seitenverhältnisses wird das Bild nicht so hoch, also letztendlich kleiner.

Was mich nur darin bestärkt, dass ich zumindest in meinem Blog mal ein neues Layout brauche und ein ganz anderes Format für Bilder. Aber 4:3 war ja nicht nur das Format meiner alten Digitalkameras, es war ja auch das TV-Format schlechthin. Zumindest Videos werden heute im Netz zunehmend aber Format 16:9 veröffentlicht (zumindest bei Ehrensenf. Was kommt also als nächstes? Dieses hier ist 16:9.

Das Format 16:9

Fazit: Ein eigenes Photoblog mit Bildern, die 800 Px breit sind scheint die passendeste Lösung. Für Journalbeiträge erscheint mir 400×300 Pixel noch immer ein harmonisches und praktikables Verhältnis.

Reiche Beute

Mittwoch, den 5. Juli 2006

Bookit

Nicht immer komme ich dazu, meinen Newsreader durchzugehen. Und nicht immer ist was Schönes und / oder Brauchbares dabei. Heute wars eine reiche Bescherung: Bookit von everydaysoftware.net (netter Name) macht etwas, was ich gerade gut brauchen kann: Es synchronisiert Lesezeichen verschiedener Browser in OS-X. Immer öfter bleibt mein Safari hängen, bei Formularen, Authentifizierungen etc. und Firefox hat zudem die grandiose Developper Toolbar.

Dann bin ich noch auf die Firefox-Erweiterung Autocomplete gestoßen, als ich bemerkte, dass mein Firefox nicht automatisch die URLs vervollständigt, so sie gebookmarked sind.

Und schließlich habe ich über Perun ein nettes Wordpress-Plugin gefunden, das ich gut brauchen kann: WP-addquicktags (hier sogar in einer deutschen Version) macht genau das, was der Name sagt: Es erleichtert das Einfügen von Quicktags für Leute, die sich etwas schwer tun mit den entsprechenden händischen Einträgen. Und da ich Wordpress zunehmend auch anderen zur Verfügung stelle macht sich das ganz gut.

Ein Wunsch-Plugin habe ich allerdings noch nicht entdeckt, das in diesem Zusammenhang auch ganz nützlich wäre: Eines, das den Bild-Upload in Wordpress automatisch auf eine Maximalgröße begrenzt (damits das Layout nicht verreißt, wenns jemand gar zu gut meint mit seinen Fotos).


Eine Seite von Joachim Ott