Monatsarchiv für April 2005

Photofriday: Soft

Montag, den 25. April 2005

Sahne

Soft ist hier Sahne. Es fehlt der Rhabarberkuchen auf dem Bild.

Bärlauchernte

Freitag, den 22. April 2005

Bärlauch

Was kann schöner sein, als das Angenehme mit dem Nürtlichen zu verbinden? Richtig: Das Angenehme mit dem Angenehmen…

Morgends beim Laufen durch den Wald weht mir an bestimmten Stellen der zarte Knoblauchduft entgegen. Ein paar Schritte abseits im lichten Laubwald wächst Bärlauch massenhaft, und bereichert unsere Küche: Bärlauchpfannkuchen mit Spargel, Pilztagliatelle mit Bärlauch, Bärlauch im Salat, Bärlauch in der Soße.

An Rezepten herrscht kein Mangel: Sowohl bei www.cuisine.at als auch beim Chefkoch wird man fündig. Ein eigenes Kochbuch mit Bärlauchrezepten als PDF gibt auf der Downloadseite des Bärlauchportals.

Mord im Zeichen des Zen

Mittwoch, den 20. April 2005
Bottini: Mord im Zeichen des Zen

Freiburg-Krimis hatten eine Zeit lang Hochkonjunktur. Jetzt ist es etwas ruhiger geworden, dafür gibts anstelle der Taschenbuchkrimis auch mal einen gebundenen Schmöker. Oliver Bottini schrieb die etwas melancholische Geschichte “Mord im Zeichen des Zen” der Freiburger Hauptkommisarin Boni stilecht und mit viel Ortskenntnis (und das, obwohl Bottini wohl nicht mehr in Freiburg lebt).
Weil alle unsere Krimihelden in jüngerer Zeit nicht mehr als makellose Helden auftreten, hat auch Boni ihre Macken: Alkoholikerin, Schwierigkeiten mit dem Vorgesetzten etc. Die Vorgeschichte wird stückweise aufgerollt. Und die Handlung spielt nicht nur in Freiburg sondern umfasst auch den Schwarzwald und das Elsass – also ist alles drin, was Freiburg-Besucher und Ex-StudentInnen so lieben.
Fazit: Wer einen Bezug zu Freiburg hat, wird es gerne lesen. Und mit 14,90 Euro ist es schon fast im Taschenbuchsegment angesiedelt.

Weinproben

Dienstag, den 19. April 2005

Weinprobe

Spannende Sache, so eine Weinprobe. Aber wahrscheinlich ziemlich anstrengend. Aber irgendjemand muss es ja machen…

Photofriday: Rest

Montag, den 18. April 2005

Ausruhen

Heißt “Ausruhen”, dazu reicht mein karges Englisch. Dieses Ausruhen war nach den ersten anstrengenden Skifahr-Tagen und fand an einem alten schweizer Holzhaus hoch über dem Brienzer See statt.


Eine Seite von Joachim Ott