Monatsarchiv für Dezember 2004

Photofriday

Dienstag, den 14. Dezember 2004

Straße im Nebel

Thema: Abandoned. Kein Problem in der winterlichen Rheinebene. Im Nebel wirkt irgendwann alles verlassen.

Vom Frost gezeichnet

Dienstag, den 14. Dezember 2004

Laub mit Eisrand

Etwas über der Rheinebene, dort wo der Nebelrand liegt, bildet sich Rauhreif und sorgt für Winterstimmung. Wer wochenlang unter dem Nebel der Rheinebene litt, kann bald sich auf “Wetterbesserung” freuen: Es soll regnen…

Knud, der Weihnachtselch

Montag, den 13. Dezember 2004

Knud, der Weihnachtselch

Nein, das ist nicht Rudolph, the rednose reindeer. Das ist Knud, der Weihnachtselch, und er ist gefilzt. Weil die Oma viele Handarbeiten und Basteleien kann und einen schier unerschöpflichen Vorrat an Materialien hat. Wer noch nicht vier normale Menschen an einem Tisch sitzen und mit der Nadel filzen gesehen hat, der hat was verpasst…

Kandelblick

Freitag, den 10. Dezember 2004

Kandelblick

Unser Hausberg ist nur 30 Minuten von uns entfernt. Am Wochenende setzt bei Inversionswetterlage der Ansturm der Rheintalbewohner ein…

Über den Wolken…

Donnerstag, den 9. Dezember 2004

Über den Wolken

Ein friedlicher Ort: Die wenigen Menschen, die man trifft grüßen freundlich. Alle wirken glücklich, zufrieden, entspannt. Begegnet man sich an markanten Punkten kommt man leicht ins Plaudern mit Wildfremden.

Kandelgipfel, 1243 m hoch, etwa 300 Meter über der Nebelobergrenze, die das Rheintal in Watte hüllt. Seit 14 Tagen sieht man dort unten keine Sonne, keinen Himmel. Nur Kälte und Nebel. Wer am hellen Werktag hier hochgefahren ist über das Wolkenmeer, hat sich eine Art Urlaub gegönnt. 10 Grad, strahlender Sonnenschein und gute Fernsicht genügen offensichtlich, um viele Menschen glücklich zu machen.


Eine Seite von Joachim Ott