Monatsarchiv für Oktober 2004

Lese

Montag, den 11. Oktober 2004

Bei der Lese

Die Lese hat begonnen. Für Weinfotos hatte ich in der vergangenen Woche genau einen Tag, dann wars trüb. Also abwarten: Ein spezieller Wetterservice hat vorhergesagt, dass in der zweiten Oktoberwoche die Laubverfärbung in unseren Breiten am schönsten sein soll, fehlt nur noch das Licht. Aber grau ist alle Theorie…

Wanderwege

Donnerstag, den 7. Oktober 2004

Wanderwegeschild

Wenn man lange genug auf Wanderwegen unterwegs ist, kennt man die verschiedenen Wegzeichen des Schwarzwaldvereins für Höhenwanderwege und Zugangswege. Jetzt soll alles anders werden: Statt Weg-Zeichen mit Symbolen, die ein Uneingeweihter nicht kennt, Zielangaben und Entfernungsangaben. Nach den Erfahrungen in anderen Ländern ists auf jeden Fall ein Vorteil. Vielleicht kann man eines der alten Schilder käuflich als Souvenir erwerben…

WordPress ohne Ende

Donnerstag, den 7. Oktober 2004

Man schaut ja gerne, was andere so machen, zum Beispiel mit WordPress. Chris Lin hat jetzt einen “WordPress-Zufalls-Link” auf seine Seiten gestellt, mit dem man bei jedem Klick ein neues von insgesamt 26.000 (!) WordPress-Blogs aufruft. Ist spannend, aber eine sortierte Auflistung (zB nach Ländern) fände ich noch praktischer (ist das jetzt typisch deutsch?)

Herbstfarben

Dienstag, den 5. Oktober 2004

Lampionblumen

Die ersten herbstlichen Farben sind die Sonnenblumen, zumindest bei uns sehr häufig. Noch beeindruckender finde ich die Lampionblumen, deren Blüten jetzt orange leuchten. Sie sind nicht immer leicht zu bekommen, aufgrund des Preises könnte man sie manchmal auch für eine Rarität halten. Neulich bei einer Fahrradtour durch den Schwarzwald kamen wir an einem Bauerngarten vorbei, in dem die Blumen förmlich wucherten. Erste Gartenversuche bei uns dagegen blieben leider bislang erfolglos.

Abendspaziergänge

Montag, den 4. Oktober 2004

Abendausblick Obersexau

So was erleben andere nur in den Ferien, unsereins kann da am Samstagabend zu einem Spaziergang vorbeischauen. Ist doch keine schlechte Gegend (auch wenns einem nach dem eigenen Urlaub natürlich zuerst nicht mehr so spannend vorkommt).


Eine Seite von Joachim Ott