Monatsarchiv für Oktober 2004

Letzte Blüten

Mittwoch, den 20. Oktober 2004

Nasse Blüten

Letzte Blüten im Garten meiner Schwiegereltern in Höfen. Im ganzen Schwarzwald färbt sich das Laub nur allmählich, dafür glänzt alles nass.

Forschen im Netz

Mittwoch, den 20. Oktober 2004

Nachdem ich in einer Nacht mehrere Dutzend Pseudo-Kommentare: sprich Werbeeinträge einer amerikanischen Spielbank verzeichnet habe (und alle gekippt habe, logisch) mache ich mir jetzt doch zunehmend Gedanken, wie man die bösen Buben dauerhaft verärgern kann. Bin mir sicher, dass ich bereits einige hochtechnische Dinge darüber gelesen habe, weiß aber nichtmehr wo und wie es ging (und habs sicher auch nicht begriffen).

Die zweite technische Herausforderung ist, aktuelle Wetterdaten in meine Seite einzubinden – ohne freundliche Unterstützung irgendwelcher Wetterdienste, für die ich Werbung machen soll. Habe hierzu rssweather.com entdeckt und auch schon Beiträge dazu aufgestöbert, wie man sowas dann in die Seiten einbindet. Ich lerne (hoffentlich) dazu…

Herbstnebel

Montag, den 18. Oktober 2004

Höfen im Enztal

“Die Hasen kochen” hieß das wohl früher in dieser Gegend (Enztal im nördlichen Schwarzwald) bei den Kindern. Romantische Vorstellung, wenn an kalten, trüben Herbsttagen nur ab und zu ein Stück Himmel zu sehen ist. Auf dem Feldberg im Südschwarzwald gabs an diesem Wochenende den ersten Schnee.

Trecker

Donnerstag, den 14. Oktober 2004

Bulldog

Aufgenommen im Freilichtmuseum Ecomusee im elsässischen Ungersheim: Viele alte Häuser, Handwerkskunst und einige interessante Demonstrationen. Ideal im Herbst, bei Anorakwetter (ebenso wie ein Besuch im Europa-Park), weil dann etwa 10.000 Leute weniger unterwegs sind als an einem schönen Sommer-Tag und man (vor allem im Europa-Park) weniger lang anstehen muss.

Gruß nach Kanada

Dienstag, den 12. Oktober 2004

Eichstetten

Ein Bild für meinen Freund Erwin Buck in Kanada. Heute war entgegen der Wettervorhersage ein sonniger Herbsttag. Und weils mein Kalender zuließ (und weitere Sonnentage vorerst nicht zu erwarten sind), bin ich heute morgen losgezogen. Dumm ist, dass es schon eine gute Vorhersage braucht, um morgends zu rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Aber für einen Tag freimachen langts auch so…


Eine Seite von Joachim Ott