Grenzen der Canon G3
Dienstag, den 11. Mai 2004
Na gut, so konnte es auch nicht weitergehen: Immer prima belichtete Bilder in einer – zumindest auf dem Monitor – ansprechenden Qualität. Und dies mit einer digitalen, die weit entfernt ist vom High End der Technik.
Nun also auch einige ernüchternde Erfahrungen: Der Weitwinkel-Konverter der Canon G3 scheint zwar optisch hinsichtlich Schärfe und Kontrast keinen allzu großen Schaden anzurichten. Die tonnenförmige Verzeichnung, die ansonsten schon beim relativ schwachen Weitwinkel von 38 mm gut sichtbar war, wird mit Konverter noch einmal heftiger. Eigentlich logisch, aber insgesamt scheint mir der Abstand zur konventionellen SLR doch ziemlich groß.
Und bei den Bühnenfotos einer Aufführungen gestern abend zeigte sich die Technik als zumindest gewöhnungsbedürftig. Aber da kann es auch sein, dass ich nur noch etwas dazu lernen muss, um auch hier bessere Ergebnisse zu bekommen.
Fazit: Die alte Nikon F4 mit den guten Objektiven in Ehren halten und ab und zu doch mal wieder in den noch immer reichlichen Filmvorrat greifen.









